Aufgetaucht – Basels geheimnisvolle Wasserfunde

Sonderausstellung im Historischen Museum Basel

In Zusammenarbeit mit Markus Rottmann, Text und Story.

Basels Wasserfunde stecken voller Geheimnisse. Jahrmillionen alt oder aus der aktuellen «Ryybutzete», geben sie einen ungewöhnlichen Einblick in die Stadtgeschichte. Sie erzählen vom Leben am Rhein, von Liebe und Hass, von Handel und Konsum, von Glaube und Gewalt, von Erinnern und Vergessen.Die Szenografie holte das Publikum bei einer Aktualität ab und führte es immer tiefer in die Fluten des Rheins, wo Zeit und Raum ineinander fallen, bis sich der Kreislauf bei den persönlichen Assoziationen wieder schliesst.

Eingangsbereich

Kurz vor der Eröffnung brachte die «Rhyputzete» die aktuellsten Exponate in die Ausstellung.

Treppe

Über die Treppe durchsteigen die BesucherInnen den Wasserspiegel.

Im Foyer

Der Rhein als wertfreies Archiv. Bedeutendes und unbedeutendes liegen beieinander.

Der Ausstellungsraum

Der Rhein gibt seine Geheimnisse preis:

Der Rhein als Handelsweg

Der Rhein als Urgewalt

Der Rhein als Grenzfall

Der Rhein als geweihtes Wasser

Der Mensch als Flussgestalter

Unterwasserklang

Der letzte Raum gehört einer Klanginstallation. Eine Collage aus Unterwasserklänge vom Rheinknie, begleitet mit persönlichen Texten aus dem Aufruf «rheingefallen».

Ausstellungskonzept Szenografie
Presse